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NEWS:
 

04.05.2012

Staatssekretärin Klaan bei Saisoneröffnung der Biker Union in Hildburghausen

Hildburghausen -  "Die Biker Union - die größte Vereinigung von Motorradfahrern in Deutschland - wirbt wie das Verkehrsministerium für eine verantwortungsvolle Fahrweise. Gemeinsam mit Verkehrsminister Carius beteiligten sich die Biker vor gut einem Jahr an der Kampagne 'Runter vom Gas'. So gilt auch für die Ausfahrt am Samstag durch den Thüringer Wald: Es ist wichtiger, gesund anzukommen, als schnell anzukommen! Die Schönheiten der Motorradregion um Hildburghausen lassen sich so entspannt entdecken", sagte am Freitag in Erfurt die Staatssekretärin für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Inge Klaan , anlässlich des Beginns der 15. Saisoneröffnung der Biker Union in Hildburghausen.

Das Treffen der Motorradfahrer wird am Samstag (11 Uhr )mit einem Bikergottesdienst auf dem Marktplatz in Hildburghausen fortgesetzt. Staatssekretärin Klaan wird am Gottesdienst teilnehmen und anschließend von den Motorradfahrern auf eine gemeinsame Rundfahrt durch den Thüringer Wald im Beiwagen mitgenommen werden. Anschließend wird die Staatssekretärin sich mit Mitgliedern der Biker Union über Möglichkeiten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit austauschen.

"Die Eröffnung der Motorradsaison ist in 15 Jahren zu einem festen Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Stadt Hildburghausenn geworden", so Klaan weiter. "Motorradfahrer aus ganz Deutschland lernen so die Vorzüge von Thüringen kennen. Damit ist das Treffen auch ein wichtiger touristischer Faktor für die Region. Ich wünsche daher allen Teilnehmern und Besuchern des Treffens eine allzeit sichere Fahrt und herrliche Einblicke in die Thüringer Landschaften."

Quelle: Thüringer Allgemeine

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12.03.2012

DIE ZORNIGEN MOTORRADFAHRER DES FFMC KÄMPFEN FÜR EINE ANDERE VERKEHRSSICHERHEITSPOLITIK

Französische Motorradfahrer haben in letzter Zeit einige Siege errungen, wurden aber auch mit neuen Enttäuschungen konfrontiert wie dummen Gesetzen, die nichts für unsere Sicherheit bringen, sondern nur neue Möglichkeiten schaffen, um ungerechtfertigte Geldbussen zu verhängen. Darüber hinaus steht eine Präsidentschaftswahl an, was eine Menge Arbeit bedeutet, das Bewusstsein zu schärfen und die Kandidaten daran zu erinnern, dass Motorradfahrer auch Wähler sind.

In Ergänzung zu anderen Maßnahmen, wie die breite Veröffentlichung unseres neuen Programms zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für motorisierte Zweiräder und direkte Fragen an alle Kandidaten, werden wir am 24. März Demos in den meisten großen Städten und am 25. März eine nationale Demo in Paris durchführen. Viele Fahrer aus dem ganzen Land und darüber hinaus sollten in die Hauptstadt kommen, und Ihr seit natürlich herzlich willkommen.

Das Motto lautet "Wir wollen eine andere Verkehrssicherheitspolitik!". Eine Politik, die sich nicht nur auf Geldbußen, engmaschige Geschwindigkeitskontrollen und dumme Vorschriften (verpflichtende Reflektorarmbänder und Alkoholtester, regelmäßige technische Untersuchungen der Maschinen...) konzentriert, sondern bessere Ausbildung, angepasste Infrastruktur, Achtung der Bürger usw. beinhaltet.

Eine Liste der Treffpunkte für die lokalen Demos am 24. und Startpunkte für die gemeinsame Fahrt nach Paris gibt es hier:

motomag.com/Manifs-moto-des-24-et-25-mars-2012-les-lieux-de-rendez-vous.html

Die Liste wird regelmäßig aktualisiert. Wir sehen uns dort!
www.ffmc.fr

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18.01.2012

SAVE THE DATE:
6 Stammtische der BIKER UNION e.V. starten am 1. April gemeinsam in die Motorradsaison
Die sternfahrtförmige Eröffnungstour führt nach Ratzeburg

Die BIKER UNION-Stammtische Schleswig, Norderstedt, Plöner See, Stade, Schwerin und Suderburg laden alle Motorradfahrer herzlich ein, sich der gemeinsamen Saisoneröffnungstour am 01. April 2012 anzuschließen. Alle teilnehmenden Stammtische werden eine Tour anbieten, die über schöne Strecken sternfahrtförmig zum gemeinsamen Ziel nach Ratzeburg, Parkplatz Schlosswiese, führen wird.  Die Startzeiten werden aufgrund der unterschiedlich langen Anfahrten variieren, die Ankunft aller 6 Stammtische ist aber zeitgleich um 12.00 Uhr in Ratzeburg geplant. Dort wird es dann neben den üblichen Benzingesprächen auch einen Infostand geben, an dem sich jeder einen Einblick über die Arbeit der BIKER UNION verschaffen kann.

"Ziel dieser Aktion ist es, die BIKER UNION in Norden noch bekannter zu machen und allen Motorradfahrern die Möglichkeit zu geben, die BU näher kennen zu lernen", so Thomas Hülsen, Ansprechpartner des Regionalbüros Norderstedt der BIKER UNION und Initiator dieser Aktion. "Auch möchten wir die Autofahrer sensibilisieren, dass die Motorradsaison begonnen hat und bald wieder jede Menge motorisierte Zweiradfahrer auf den Straßen unterwegs sein werden."

Die Teilnehme an der Saisoneröffnungstour ist kostenfrei und nicht von einer Mitgliedschaft in der BIKER UNION e.V. abhängig. Jeder, der Spaß an gemeinsamen Ausfahrten hat, ist herzlich willkommen.

Weitere Informationen zu den jeweiligen Startpunkten und -zeiten gibt es auf den Internetseiten der beteiligten BU-Stammtische.

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21.09.2011

Motorradpolitik muss zur Chefsache in den zuständigen Ministerien von Bund und Ländern werden
Gespräch der Biker Union mit Dieter Posch, Verkehrsminister von Hessen

(BU/rhf) Im Rahmen ihrer „Road Show“ durch die Verkehrsministerien der Länder war eine Abordnung der Biker Union e.V. (BU) am 08. September 2011 bei Minister Dieter Posch (FDP) in Wiesbaden zu Gast. Ziel dieses ersten Gedankenaustauschs war das gegenseitige Kennenlernen sowie die Vorstellung der Arbeit der Biker Union e.V., die sich seit ihrer Gründung vor 25 Jahren intensiv für die Interessen der Motorradfahrer in Deutschland einsetzt. Aber auch konkrete Einzelthemen, wie die Kampagnen der MID Motorrad Initiative Deutschland e.V., dem Koordinierungsgremium der deutschen Fahrerverbände, zum Vorbeifahren an Kolonnen im Stau und zum neuen Führerscheinrecht, standen auf der Tagesordnung.

„Obwohl Minister Posch wegen eines kurzfristig aufgetretenen Terminkonflikts ziemlich unter Zeitdruck stand, hat er sehr aufmerksam zugehört“, sagte Rolf „Hilton“ Frieling, Vorsitzender der BU, im Anschluss an das Gespräch. „Unser Hinweis darauf, dass motorisierte und nicht motorisierte Zweiradfahrer in vielen Punkten vor den gleichen Probleme stehen, haben ihm als ambitioniertem Radfahrer sehr zu denken gegeben. Denn von unsachgemäßen Bitumenreparaturen, fehlendem Unterfahrschutz an Leitplanken und anderen Mängeln an der Straßeninfrastruktur sind die Fahrerinnen und Fahrer von Einspurfahrzeugen gleichermaßen betroffen, unabhängig von der Antriebsart.“

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11. September 2011

Bitumenrallye-Kontrollfahrt
Kontrollfahrt der Bitumenrallyes aus den Jahren 2007 und 2009

Nach 2 durchgeführten Bitumenrallyes in den Kreisen Plön und Ostholstein wollte sich der BU-Stammtisch Plöner See davon überzeugen, dass die damals bei den Behörden eingereichten Meldebögen über Fahrbahnmängel und Bitumenpfusch auch beseitigt wurden. Die damals gefahrenen Strecken wurden zu einer Tour zusammengelegt und abgefahren.

Erfreulicherweise wurden tatsächlich alle damals festgehaltenen Mängel im Kreis Plön fachgerecht von den Behörden beseitigt. Anders sah es allerdings im Kreis Ostholstein aus. Nicht eine einzige gemeldete Gefahrenstelle wurde bearbeitet und entschärft. Hier herrscht also eindeutig noch einmal Diskussionsbedarf mit den zuständigen Behörden.



mit Bitumen abgedeckter Richtungspfeil und nach der Sanierung

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27. August 2011

Mehrtägige Motorrad-Sternfahrt führte nach Berlin
Die Biker Union e.V. demonstrierte für die Belange der Motorradfahrer

Ab Dienstag, den 23. August 2011 waren die vier Kolonnen wieder unterwegs: in Stuttgart, München, Danewitz (bei Berlin) und Kiel startete unter dem Motto "gemeinsam fahren, gemeinsam kämpfen für unsere Rechte" die 9. Sternfahrt der Biker Union e.V. (BU) nach Berlin. Wie alle zwei Jahre ging es quer durch Deutschland, um auf die Belange der Motorradfahrer aufmerksam zu machen. Unterwegs schlossen sich immer mehr Mitfahrer an, nicht nur BU-Mitglieder, sondern auch nicht organisierte Motorradfahrer. Chromblitzende Chopper fuhren dabei hinter schnittigen Sportmaschinen, hochbeinige Enduros hinter dicken Reisedampfern. Mehrere Kilometer war der Konvoi lang, als er am Freitag Abend auf der letzten, gemeinsamen Etappe am Partyplatz vor den Toren der Bundeshauptstadt eintraf.

Höhepunkt der Veranstaltung war die gemeinsame Schlussrunde am Samstag, dem 27. August 2011 durch die Innenstadt von Berlin mit Zwischenstopp vor dem Olympiastadion und Kundgebung vor dem Brandenburger Tor, auf der in diesem Jahr auch der parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Jan Mücke, gesprochen hat. Dazu wurden mehr als 1.000 Motorräder, Roller, Gespanne, Trikes und Quads aus ganz Deutschland erwartet. Nach der Kundgebung ging es gemeinsam zurück zum Partygelände in Jühnsdorf, wo am Freitag und Samstag die große Fete für alle Sternfahrer und deren Gäste stattfand. Der Eintritt zur Biker-Party in Jühnsdorf war frei. Auch die nicht Motorrad fahrende Bevölkerung war eingeladen, mitzufeiern.

Mit ihrer alle zwei Jahre stattfindenden Sternfahrt demonstrierte die Biker Union e.V. für die Einführung praxisgerechter Regelungen für motorisierte Zwei- und Dreiradfahrer. Zudem protestierte sie gegen die immer gravierenderen Einschränkung der Rechte der Motorradfahrer. Schwerpunktthemen waren in diesem Jahr die Nutzung der Rettungsgasse durch Einspurfahrzeuge im Stau auf der Autobahn sowie die Neuregelung des Führerscheinrechts für motorisierte Zweiräder. "Sowohl zum Vorbeifahren im Stau als auch zum Führerscheinrecht haben die Fahrerverbände fundierte Vorschläge gemacht, die eine ausgewogene Balance zwischen den Aspekten Verkehrssicherheit und Attraktivität dieses vergleichsweise umweltfreundlichen Verkehrsmittels bringen würde" sagte Rolf "Hilton" Frieling, der Vorsitzende der Biker Union. "Besonders in den Bundesländern, die bei beiden Themen ein gewichtiges Wort mitzureden haben, war man aber nicht bereit, auf die von uns vorgetragenen Argumente einzugehen. Statt dessen werden längst widerlegte Behauptungen aufgetischt, die am Realitätssinn der zuständigen Fachleute in den Ländern zweifeln lassen."

Auch die Diskriminierung einer ganzen Bevölkerungsgruppe z.B. in Form von Streckensperrungen nur für Motorräder war ein wichtiges Thema auf der Sternfahrt. Zudem sollte mit dieser Veranstaltung auf tödliche Gefahren für Biker im Straßenbau, wie z.B. unsachgemäße Ausbesserungsarbeiten mit Bitumen und gefährliche Leitplanken, hingewiesen werden.

Die Sternfahrt wurde an allen 5 Tagen und auf allen Routen als angemeldete Demonstration mit Polizeibegleitung durchgeführt", sagte Christian "Terror" Görlitz, stellvertretender Vorsitzender der BU. "Die Polizei regelte für uns den Verkehr und hielt die Straßen für die Konvois frei. Die einzelnen Etappen führten überwiegend über Landstraßen. Dabei wurden auch die Zentren der unterwegs durchfahrenen Städte nicht ausgelassen."

Am Ende der jeweiligen Tagesetappen standen kostenlose Übernachtungsplätze zur Verfügung, auf denen in gemütlicher Runde bei Speis und Trank sowie den üblichen Benzingesprächen der Tag ausklingen konnte. Damit wurden die drei Säulen des Selbstverständnisses der BU "gemeinsam fahren - gemeinsam feiern - gemeinsame politische Arbeit" auf ideale Weise miteinander verbunden.

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