Bericht in der Biker News
1. Bericht der Biker Union e.V.
2. Bericht der Biker Union e. V.
Bericht des BU-Stammtischs Norderstedt


Bericht Biker News 10/03 (zum Vergrößern anklicken)
 
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5. Sternfahrt der BU nach Berlin - Ein Rückblick

BU/rf/03.09.2003. Nach einer Woche Sternfahrt ist es schwierig, sich wieder im richtigen Leben zurecht zu finden. Auf den ersten Kilometern der Rückfahrt am Sonntag fiel es den meisten Sternfahrt-Teilnehmern sicher schwer, daran zu denken, dass man mit dem Moped an einer roten Ampel zu halten hat.

Denn man hatte sich ja so daran gewöhnt, mit Polizeibegleitung flockig auch jede Blitzampel ignorieren zu können. Und wer miterlebt hat, wie sechsspurige Straßen einer deutschen Großstadt im Feierabendverkehr von unserer Polizeieskorte in einer Fahrtrichtung zur autofreien Zone umfunktioniert wurden, ist eigentlich für die Niederungen des normalen Lebens verloren.

Etwas verklärt lässt man noch einmal die ereignisreichen Tage Revue passieren. Fanden sich am Dienstag morgen in Flensburg 10 Bikes zum Start der diesjährigen Sternfahrt ein, waren es in München schon 20 und in Stuttgart sogar 44 Bikes, die sich auf den Weg nach Berlin machten. Auch vom Startpunkt unserer neuen Nord-Ost-Route in Bernau hatten sich 20 Biker auf den langen Weg gemacht. Bereits am Dienstagmittag war die magische Grenze von 100 Bikes gefallen. Und trotz des schlechten Wetters und der noch schlechteren Wettervorhersagen fuhren am Freitagabend nach einer wahren Horrortour 275 Motorräder, Roller, Gespanne und Trikes ohne ernsthafte Schäden an Mensch und Maschine auf den Partyplatz in Selchow. Dort trafen sie auf jene, die direkt nach Selchow gekommen waren.

Dieses Mal war die Polizei fast überall gut präpariert. In den meisten Großstädten wurden uns die Straßen und die Kreuzungen frei gemacht, damit die Konvois ungehindert passieren konnten. Als dann hinter Helmstedt die komplette BAB 2 inklusive aller Auffahrten für uns gesperrt wurde, kam trotz des einsetzenden Dauerwolkenbruchs so richtig Freude auf.

Nur an wenigen Stellen klappte der Anschluss nicht oder es mussten per Telefon bzw. über den Polizeifunk die zuständigen Beamten als Begleitung herbeigerufen werden. Und nur in wenigen Dienstbezirken gibt es offenbar noch Schulungsbedarf in Sachen Konvoi-Begleitung. Dafür bekamen wir von den Beamten eine Menge Komplimente für unsere professionelle Unterstützung bei den Absperrungen und die sehr disziplinierte Fahrweise der Teilnehmer. Diesem Lob möchten wir uns vom Vorstand der BU an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich anschließen.

Doch nicht nur die Teilnehmerzahlen gaben Anlass zur Freude. Auch die Tatsache, dass viele Leute das erste Mal bei einer Sternfahrt der BU mitfuhren und sich wohl durchgängig, wie vorab ja schon angedroht, den Sternfahrtvirus einfingen, lässt darauf hoffen, dass sich der Stress und die Hektik im Vorfeld wirklich gelohnt haben. Die Stimmung auf den Übernachtungsplätzen war in jedem Fall ausgezeichnet. Man traf alte Freunde und Bekannte und lernte eine Menge neuer Leute kennen. Die Gemeinde der eingeschworenen Sternfahrer ist mit Sicherheit wieder um einiges größer geworden.

Wir möchten uns auf diesem Weg auch noch einmal bei allen beteiligten Behörden für das Verständnis, die Unterstützung und die konstruktive Zusammenarbeit bedanken. Vieles was unmittelbar vor und vor allem während der Sternfahrt zustande gebracht wurde, gehört sicher nicht zu den Selbstverständlichkeiten im Behördenalltag. “Über den Schatten Springen” hieß die Königsdisziplin, die in vielen Fällen mit Bravour gemeistert wurde. Die wenigen schlechten Beispiele, die wir auch wieder erleben mussten, fallen in der Rückschau kaum ins Gewicht.

Unrühmliche Ausnahme war sicher das Land Brandenburg. Mit zwei Polizeifahrzeugen einen Konvoi von fast 300 Fahrzeugen auf einer sechsspurigen Autobahn mit fünf Autobahndreiecken und einer Vielzahl von Autobahnauffahrten absichern zu wollen, müsste man eigentlich als Mordversuch werten. Daran kann auch der heldenhafte Einsatz der uns begleitenden Beamten nichts ändern.

Vielleicht lernt ja auch das Innenministerium in Brandenburg noch, dass die Sternfahrt der Biker Union nicht mit einer der üblichen Demos zu vergleichen ist und dass der derzeitige Stand der Rechtsprechung in Sachen “Demonstrationen auf Autobahnen” nicht in jedem Fall der Weisheit letzter Schluss ist. Rufen Sie doch mal die Kollegen in Sachsen-Anhalt an, die uns bei gleicher Rechtslage dank Augenmaß einigen Stress erspart haben. Anläßlich der 6. Sternfahrt der BU in 2005 gibt es die Möglichkeit zu beweisen, dass auch in der Brandenburger Polizeiführung ein bißchen Flexibilität nicht schaden kann.

Darüber hinaus möchten wir uns aber auch bei den vielen Helfern in den vier Konvois bedanken, allen voran natürlich bei Chrissi, Peter, Heiko und Norman, die statt auf dem eigenen Moped zu sitzen die vier Begleit-LKWs - häufig genug knapp am Herzinfakt vorbei - sicher durch Deutschland chauffiert haben. Norman war darüber hinaus wieder bereit, in Berlin den Bühnen-LKW zu fahren, statt auf dem Motorrad seine Heimatstadt zu durchqueren. Unser Dank gilt des weiteren denen, die als LKW-Eskorte und als Konvoi-Ordner großen Anteil daran hatten, dass alle Teilnehmer ohne ernsthafte Probleme bis nach Berlin und dann kreuz und quer durch Berlin gekommen sind. Besonders hervorgehoben sei an dieser Stelle Sigman, der als “Kettenhund” des Demo-Leiters viele heikle Sonderaufgaben mit Bravour gemeistert hat. Und Mama Bine, Kerstin und Locke mit ihren “rollenden Sternfahrt-Sekretariaten” können für sich in Anspruch nehmen, dass ohne ihren unermütlichen, bis zur Erschöpfung gehenden Einsatz mancher potentielle Mitfahrer vergeblich auf den Konvoi gewartet hätte.

Die diesjährige Sternfahrt hat wieder einmal gezeigt, dass es eine Menge Leute gibt, die bei Bedarf ihre persönlichen Interessen ohne großes Trara hinter die Interessen der BU stellen. Dieser Zusammenhalt, das gemeinsame Zupacken für das Erreichen gemeinsamer Ziele und die gegenseitige Unterstützung hat viele Leute, die das erste Mal mit der BU unterwegs waren, unheimlich beeindruckt.

Das macht uns zuversichtlich, dass wir in 2005 noch mehr Leute auf die Straße bringen können, wenn es wieder heißt: “Gemeinsam fahren - gemeinsam kämpfen für unsere Rechte”. Die 6. Sternfahrt der Biker Union nach Berlin findet übrigens vom 22. bis zum 28. August 2005 statt.

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5. Sternfahrt der Biker Union e.V. - Gemeinsam fahren, gemeinsam kämpfen

BU/WK/04.09.2003. Auf knapp 300 Bikes,war der Konvoi nach dem Zusammentreffen der drei Hauptrouten auf der Autobahnraststätte Buckautal, kurz vor Berlin, angewachsen. Wegen mehrerer Unfälle, zum Teil mit Totalsperrung, auf dem Autobahnring rund um die Hauptstadt,folgte eine Odyssee durch das Berliner Umland.

Glücklich aber hundemüde erreichten die Teilnehmer das Basislager in Berlin-Selchow am späten Freitagabend. Bereits am nächsten Morgen hieß es um 9:30h Aufstellen zur Demofahrt durch Berlin. Nach einem Zwischenstop am Parkplatz des Olympia-Stadions rollte der Konvoi zum Brandenburger Tor. Die Teilnehmerzahl hatte sich inzwischen verdoppelt.

Auf dem Podium der Abschlusskundgebung konnte die Biker Union e.V. neben eigenen Rednern auch noch Caroline von der IG – Schweiz begrüßen. Während Caroline die Gelegenheit nutzte, sich bei den deutschen Bikern für die Unterstützung der schweizer Motorradfahrer im Kampf gegen die Vision Zero zu bedanken, machten die Redner der Biker Union e.V. auf die Missstände im eigenen Land aufmerksam.

Dabei wurden Themen wie Bitumenpfusch, fehlende Leitplankenpfostenummantelungen, einseitige Straßensprerrungen für Motorradfahrer, die geplante Steuererhöhung für Motorräder mit der dazugehörigen weiteren Absenkung der Lautstärkegrenzwerte und die Beschränkung der Höchstgeschwindigkeit für Motorradfahrer bis zu ihrem 18 Lebensjahr angesprochen.

Wieder am Basiscamp in Selchow angekommen startet eine kleine aber feine Part
y.

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Bericht BU-Stammtisch Norderstedt

26. - 31. August 2003 - 5. Sternfahrt der Biker Union e.V. -

"Gemeinsam fahren, gemeinsam kämpfen für unsere Rechte!" ... heißt es alle zwei Jahre, wenn die BU zur Sternfahrt nach Berlin ruft.
Bereits am Dienstag trafen sich Biker in München, Stuttgart, Flensburg und Bernau und machten sich auf den Weg in den Osten, formiert in vier Konvois, die auf der gesamten Strecke von Polizeikräften aus den zu durchquerenden Bundesländern begleitet wurden.

Leute der BU-Stammtische Plöner See und Norderstedt fanden sich am Donnerstag an der Raststätte Brunautal zusammen, um gemeinsam zum MFG Hannover zu fahren, wo die Süd-West-Route und die Nord-Ost-Route zusammen treffen sollten.


Bei unserer Ankunft in Burgwedel tobte auf dem Gelände des MFG Hannover schon das pralle Leben. So weit das Auge reichte sahen wir Mopeds, Menschen und Zelte, dazwischen 'ne Feuertonne und ein Bierwagen, über allem hing der verlockende Duft von Steaks und Grillwürstchen... Aber bevor wir uns von unserer Fahrt erholen konnten, mussten zunächst die Unterkünfte für die Nacht hergerichtet werden, was ja für die Meisten von uns kein Problem darstellt! Selbst Holgi und Rainer, sonst überzeugte Hotelfraktionisten, wollten diesmal den Hauch von Freiheit und Abenteuer spüren und schnallten ein eigens für die Sternfahrt gekauftes Zelt vom Moped! Der Aufbau dieses Monsters stellte allerdings eine große Herausforderung für die ganze Truppe dar ... *gg*




Nicht nur, dass es bereits stockfinster auf dem Campground war, das Zelt selber war auch vorher noch nie aufgebaut gewesen, sprich keiner von uns wusste, wie das Ding eigentlich aussehen soll, wenn's fertig ist! Im Licht diverser Scheinwerfer und Taschenlampen vollzogen wir mit beängstigend langen Zeltstangen einen wahren Hindernislauf um umstehende Bäume, Mopeds und Zelte, immer wieder geschüttelt von Lachkrämpfen und der Fassungslosigkeit über die ungeahnten Möglichkeiten, die diese Masse an Material mit sich brachte... Nach diversen Anläufen stand dann endlich das Resultat vor uns - ein Einfamilienhaus! ;-)


Natürlich wurde diese Meisterleistung mit einem wohlverdienten Bier belohnt und sich anschließend in den Partytrubel gestürzt.


Angefangen über einen spontanen Männerstrip bis hin zu viel Klönschnack mit alten und neuen Bekannten bei witziger Stimmung, war's ein rundum gelungener Ausklang unseres ersten Sternfahrttages! :-)

Am Freitagmorgen wurden wir durch ein unheilvolles Geräusch geweckt - prasselnde Regentropfen auf der Zeltplane!


Ein vorsichtiger Blick nach draußen bestätigte die Befürchtung: Das war kein böser Traum, es regnete tatsächlich und zwar in Strömen! Sollten die Meteorologen diesmal wirklich Recht behalten mit ihrer unfreundlichen Wettervorhersage für das Sternfahrtwochenende? Jo, in der Tat, es schüttete unaufhörlich vom grauen Himmel!


Also, rein in die Regenklamotten, schützend die nassen Hände über's Frühstück halten, anschließend triefendnasse Zelte einpacken und trotzdem sich die Laune nicht vermiesen lassen - das war die Devise, an der wir festhielten! :-)



Viel Zeit, um über's Wetter zu debattieren, blieb sowieso nicht, denn da tauchte auch schon die Polizei aus Niedersachsen auf, die uns bis zur Landesgrenze begleiten sollten.



Rund 280 Bikes formierten sich in ordentlicher Zweierreihe und nahmen Abschied von den Leuten des MFG Hannover, die in diesem Jahr ihr 20jähriges Bestehen feiern können! An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zu dieser runden Leistung und auch ein ganz dickes Danke für Eure Gastfreundschaft, die ihr den Sternfahrern entgegen gebracht habt! :-)
Ein abenteuerlicher Ritt begann, der seine Krönung in einem mordsmäßigen Unwetter fand, dass uns auf der Autobahn in Sachsen-Anhalt ereilte. Bis auf Schneegestöber und Glatteis war wirklich alles dabei, was das deutsche Klima hergibt. Aus Wolken, die so tief hingen, dass man sie scheinbar greifen konnte, zuckten Blitze auf uns nieder, der Graupel zwickte trotz Lederklamotte und Regenkombi auf der Haut und die Meisten starrten wie hypnotisiert auf das Rücklicht des Vorrausfahrenden, um ja nicht den Anschluss in dieser fiesen Waschküche zu verlieren... Endlich kam die Raststätte Buckautal in Sicht, wo schon die Konvois aus Nord-West und Süd-Ost auf uns warteten!


Und, wie bestellt, riss hier der Himmel auf, strahlender Sonnenschein ließ den nassen Asphalt und die Mopeds glitzern, ein prächtiger Regenbogen zeichnete sich vor den abziehenden Unwetterwolken ab und mir schien es wie ein Versöhnungsangebot an die tropfenden Biker... :-)


Nach einer ausführlichen Pause gab's wieder Infos per Miktophon von Hilton, der uns mitteilte, dass die Brandenburger Polizei nur zwei Fahrzeuge zur Verfügung stellen konnte und wir somit also auch die Absperrung der Autobahnauffahrten übernehmen müssen. Das Absperren auf Land- und Bundesstraßen, sowie innerhalb von Ortschaften war bisher immer glatt gelaufen und stellte auch kein Problem dar. Aber als es dann hieß, dass wir nun auch auf der BAB die übrigen Verkehrsteilnehmer aufhalten sollten, schluckten einige von uns schon ein bisschen...

Allerdings musste die ursprüngliche Route kurzfristig geändert werden, da sich vor uns drei Verkehrsunfälle ereignet hatten und die Autobahn vollständig gesperrt wurde. So führte uns unsere letzte Etappe an diesem Tage doch weitgehend über Bundesstraßen, ziemlich entspannt und bei gutem Wetter.Irgendwann gegen 22°° Uhr passierten wir endlich das Ortsschild von Selchow, wo unser Übernachtungsplatz war...und wir tatsächlich ohne Regen die Heringe unserer Zelte in den Boden rammen konnten
Auf dem Festplatz sorgten ein Futterstand und ein Bierwagen für's leibliche Wohl der ziemlich erschöpften Biker und so konnte auch dieser Tag in gemütlicher Runde ausklingen.


Ehe man sich versah, brach der Samstag an und es sollte im Konvoi durch Berlin zum Brandenburger Tor gehen!
Zur kompletten Ausstattung für dieses Ereignis gehörte für Viele auch das Sternfahrt '03-T-Shirt, dessen Farbgestaltung diesmal recht eigenwillig war... *gg*

.. Und schon war wieder "Aufstellung" angesagt, Grün-Weiß-Berlin sah sich .



... rund 500 Sternfahrern gegenüber, die durch die Hauptstadt geführt werden wollten!
Ein imposanter Korso nahm Kurs ...



... auf das Olympiastadion, wo noch mal ein Stop eingelegt wurde, bevor es weiter zum Brandenburger Tor ging.





Der Demokonvoi zog quer durch die Innenstadt, vorbei an staunenden Passanten, die uns größtenteils freundlich zu winkten und so manchen Fotoapparat zückten...


Auch hier wurden in Zusammenarbeit mit der Polizei Kreuzungen und Fußgängerüberwege abgesperrt, damit die Kolonne nicht auseinander riss. Dabei gab es leider auch ein paar unschöne Auseinandersetzungen, sowohl mit Fußgängern, als auch mit Autofahrern, die in ihrer Ungeduld teilweise ein ziemliches Aggressionspotential an den Tag legten. Da soll noch mal einer behaupten, Leute, die Lederklamotten tragen und vielleicht auch noch lange Haare haben, seien gefährlich! ;-)



Einfahrt in die Straße des 17. Juni, im Rücken die Siegessäule und voraus das Brandenburger Tor..




.... vor dem sich schließlich alle Biker versammelten, um der Abschlusskundgebung zu lauschen!


Hilton, Wolf und Markus machten deutlich, weshalb die BU alle zwei Jahre zu einer Sternfahrt quer durch Deutschland aufruft, wieso wir uns hier versammeln, wofür und wogegen wir kämpfen:

Für

  • die Anerkennung des Motorrades als umweltfreundliche Alternative im innerstädtischen Straßenverkehr
  • eine ausreichende Anzahl von Motorradparkplätzen in Städten - den Abbau unsinniger TÜV-Vorschriften
  • das Vorbeifahren an stehenden und langsam fahrenden Kolonnen

Gegen

  • die aktuellen Pläne der Bundesregierung für die Motorräder im Bundesbereich
  • die Anhebung der KFZ-Steuer für Motorräder auf bis zu € 35,- / 100 ccm im Jahr 2006
  • die Diskriminierung von Bikern und Motorradfahrern in allen Bereichen der Gesellschaft
  • tödliche Fallen für Biker im Straßenbau
  • die Sperrung von Straßen für Motorradfahrer
Außerdem war auch eine Vertreterin der IG Motorrad extra aus der Schweiz angereist, um von der Demo, die dort im Mai statt gefunden hat, zu berichten.



Tja, kurz und knapp ging's dem Ende zu und wir begaben uns wieder auf den Weg nach Selchow...



....wo wir am Abend wirklich Grund zu feiern hatten. Die Sternfahrt war geschafft, alle Teilnehmer sind wohlbehalten am Ziel angekommen und hatten auch noch 'ne Menge Spaß in den vergangenen Tagen.



Jo, zum Abreisetag bleibt eigentlich nicht mehr viel zu sagen, mit 14 Mopeds bröselten die Nordlichter wieder gen Heimat, ...


.. natürlich nicht, ohne klitschenass zu werden! *gg*

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Wenn Ihr beim kommenden Stammtisch-Abend erkälteten Bikern begegnen solltet, könnt Ihr fast davon ausgehen, dass sie auf Sternfahrt waren... ;-)

Für die Meisten von uns war dies die erste Sternfahrt und wir sind uns jetzt schon einig: Es wird nicht die Letzte gewesen sein, 2005 sind wir wieder mit dabei!

Unser Dank gilt allen Organisatoren und fleißigen Helfern, die diese Fahrt quer durch Deutschland möglich gemacht haben! Unzählige Bilder wurden gemacht, nicht nur von den Norderstedtern, sondern auch von Leuten anderer BU-Stammtische, darum verweise ich hier diesmal in das direkte Thema im Forum der Biker Union e.V.

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